Morro Jable
Morro Jable: Dein ultimativer Guide für Hotels, Strände & Insider-Tipps
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- Lesezeit ca 7 min
Morro Jable ist der südlichste größere Ort Fuerteventuras – und für viele Kenner der Insel das eigentliche Herzstück eines Urlaubs auf der Jandía-Halbinsel. Während andere Regionen mit Wind und Wellen kämpfen, profitiert Morro Jable vom natürlichen Schutz der Jandía-Berge. Das Ergebnis: stabilere Temperaturen, ruhigere See, mehr Sonnenstunden. In diesem Guide erfährst du alles, was du wirklich wissen musst – von den besten Hotels in Morro Jable über die ehrlichen Stärken (und kleinen Schwächen) des Ortes bis hin zu Insider-Tipps, die du auf den großen Buchungsportalen so nicht findest.
Morro Jable Video: Strände & Sehenswürdigkeiten Shopping Spielplätze Altstadt Leuchtturm
Morro Jable auf einen Blick: Warum hier Urlaub machen?
Wer Morro Jable das erste Mal sieht, wundert sich oft: Auf der einen Seite ein verschachteltes weißes Fischerdorf am Hang, auf der anderen Seite eine kilometerlange Hotelpromenade entlang des Strandes. Genau diese Mischung macht den Ort aus. Hier triffst du auf die wahrscheinlich authentischste Altstadt im touristisch erschlossenen Süden Fuerteventuras – und gleichzeitig auf die Infrastruktur eines ausgewachsenen Urlaubsorts.
Der Klima-Vorteil im Süden
Die Jandía-Halbinsel wird von einer Bergkette durchzogen, die als natürliche Windbarriere wirkt. Während es im Norden um Corralejo oder an der Costa Calma häufig kräftig weht (super für Surfer, weniger schön zum Sonnenbaden), liegt Morro Jable spürbar im Windschatten. Die Folge:
- Im Schnitt 2–4 °C wärmer als im Inselnorden, besonders in den Wintermonaten
- Deutlich weniger Wind am Strand, vor allem nachmittags
- Sehr stabile Wassertemperaturen zwischen 19 °C im Februar und 23 °C im Oktober
- Über 300 Sonnentage pro Jahr – statistisch einer der sonnigsten Orte der Kanaren
Dorf trifft Tourismus
Was Morro Jable von reinen Retortenorten unterscheidet, ist der Casco Viejo, die historische Altstadt. Eng, weiß getüncht, mit ein paar wirklich guten Fischrestaurants und kleinen Bars, in denen abends auch noch Einheimische sitzen. Direkt davor: der kleine Hafen mit Fähranleger nach Gran Canaria. Östlich davon zieht sich auf rund vier Kilometern die Avenida del Saladar entlang – die moderne Hotelmeile, die nahtlos in den Nachbarort Jandía Playa übergeht.
Diese Doppelstruktur – authentisches Dorf plus moderne Resort-Zone – ist der eigentliche Grund, warum so viele Stammgäste immer wiederkommen.
Die besten Hotels in Morro Jable: Unsere Experten-Auswahl
Die Hotels in Morro Jable lassen sich grob in vier Kategorien einteilen. Welche zu dir passt, hängt weniger vom Budget als von deinem Reisestil ab.
Strandhotels mit Top-Lage
Wenn du morgens mit Meerblick aufwachen und in zwei Minuten die Füße im Sand haben willst, sind die Häuser entlang der Avenida del Saladar die richtige Wahl.
- Iberostar Selection Fuerteventura Palace – Das Aushängeschild des Ortes, direkt am Playa del Matorral mit Blick auf den Faro. Großzügige Pool-Landschaft, sehr gutes Halbpension-Niveau, ideal für Paare und Familien zugleich.
- Iberostar Playa Gaviotas Park – Etwas familiärer geschnitten als das Palace, aber genauso strandnah. Beliebt bei Stammgästen wegen des direkten Zugangs durch die Salzwiesen.
- R2 Río Calma – Auf einer kleinen Anhöhe, etwas ruhiger gelegen, mit ausgezeichneter Aussicht auf den Atlantik.
Altstadt-Apartments im Casco Viejo
Wer Morro Jable von der authentischen Seite erleben will, übernachtet im Dorfkern. Hier gibt es kaum große Hotels, dafür private Apartments und kleine Aparthotels in den schmalen Gassen oberhalb des Hafens.
Vorteil: Du bist mittendrin, hörst morgens die Möwen am Hafen, gehst zu Fuß zum Bäcker und ins Fischrestaurant. Nachteil: Parkplätze sind knapp (dazu unten mehr), und nicht jedes Apartment hat einen Pool. Für Selbstversorger und Paare, die das echte Leben suchen, ist das aber genau richtig.
Adults-only und Wellness
Morro Jable und das angrenzende Jandía Playa haben sich in den letzten Jahren zur stillen Hochburg für ruhesuchende Erwachsene entwickelt.
- Sol Fuerteventura Jandía – Adults-only, modern renoviert, mit einem der schönsten Pool-Decks der Region.
- Hotel Faro Jandía & Spa – Wellness-Schwerpunkt, ruhige Lage am westlichen Ende der Promenade nahe dem Leuchtturm.
- H10 Tindaya – Stilvoll, mit kanarischen Designelementen und sehr gutem Spa-Bereich.
Familienhotels
Familien finden in Morro Jable überdurchschnittlich gute Bedingungen: flach abfallender Strand, kurze Wege, Kinderbecken in fast jedem größeren Haus.
- Robinson Club Esquinzo Playa – Strenggenommen ein Stück nördlich von Morro Jable, aber das beste All-inclusive-Konzept der Region für Familien.
- Iberostar Selection Fuerteventura Palace – Bietet einen sehr gut betreuten Kids Club und ein eigenes Kinderbecken.
- SBH Jandía Resort – Direkt am Übergang zum Naturschutzgebiet, mit eigenem Wasserpark.
Insider-Hinweis: Die Preise zwischen Hochsaison (Weihnachten/Ostern, Februar) und Nebensaison (Mai/Juni, November) können sich bei identischer Zimmerkategorie verdoppeln. Wer flexibel ist, fährt im Mai oder frühen Juni – noch wenig Wind, volles Programm, oft halbe Preise.
Der Strand von Morro Jable (Playa del Matorral)
Der Playa del Matorral ist der Hauptstrand des Ortes – und in seiner Länge von rund vier Kilometern eher eine Strandlandschaft als ein einzelner Strand. Heller, feiner Sand, sehr flach abfallend, kristallklares Wasser. Im Hintergrund die Jandía-Berge, im Westen der ikonische Faro de Morro Jable, der weiß-rot gestreifte Leuchtturm, der zum Wahrzeichen des Ortes geworden ist.
Die Zonen des Strandes
Der Strand ist nicht offiziell unterteilt, aber die Aufteilung hat sich über Jahre eingespielt:
- Östlicher Bereich (Richtung Jandía Playa): Familien, Hotelgäste, Sonnenliegen, Strandbars. Die belebteste Zone, mit Wassersportstationen und SUP-Verleih.
- Mittlerer Bereich (Höhe Saladar): Der ruhigste Abschnitt, traditionell auch der FKK-Bereich. Wer textilfrei baden möchte, geht über die hölzernen Stege durch die Salzwiesen Richtung Strand und sucht sich einen Platz weiter westlich.
- Westlicher Bereich (am Faro): Sehr ruhig, kaum Infrastruktur, ideal für lange Spaziergänge bis zum Leuchtturm. Bei Ebbe bilden sich hier flache Lagunen, in denen sich auch kleine Kinder sicher tummeln können.
Das Naturschutzgebiet Saladar de Jandía
Zwischen Promenade und Strand erstreckt sich auf rund 2,5 Kilometern Länge ein Salzwiesen-Naturschutzgebiet, das du nur über erhöhte Holzstege überqueren darfst. Was wie eine triste Fläche wirkt, ist eines der ökologisch wertvollsten Areale der Kanaren: Hier wachsen halophile Pflanzen, die nirgendwo sonst auf Fuerteventura vorkommen. Bei Flut wird das Areal teilweise vom Atlantik überspült. Halte beim Überqueren die Augen offen – mit etwas Glück siehst du Strandläufer, Reiher und kleine Krebse.
Der Faro de Morro Jable
Der Leuchtturm steht am westlichen Ende des Playa del Matorral und markiert den Punkt, an dem die Zivilisation aufhört und die Wildnis der Jandía-Halbinsel beginnt. Vom Hafen aus sind es zu Fuß rund 45 Minuten am Strand entlang – ein Weg, der sich besonders zum Sonnenuntergang lohnt.
Sehenswürdigkeiten & Aktivitäten: Was du nicht verpassen darfst
Morro Jable ist kein Ort für Sightseeing-Listen mit Top-10-Museen. Aber es gibt eine Handvoll Highlights, die du auf keinen Fall auslassen solltest.
Steile, schmale Gassen, weiße Häuser mit hölzernen Balkonen, vereinzelt Bougainvillea, dazwischen kleine Plätze. Die Altstadt zieht sich vom Hafen den Hang hinauf. Plane einen Vormittag ein, um durch die Calle del Centro und die umliegenden Gassen zu schlendern. Hier findest du noch kleine Tante-Emma-Läden, eine Handvoll Galerien und einige der besten Restaurants des Ortes.
Der Hafen und die Schildkrötenstation
Der Hafen von Morro Jable ist nicht nur Ablegepunkt der Fähren nach Gran Canaria (Naviera Armas und Fred Olsen verkehren mehrmals täglich), sondern beherbergt auch eine kleine, aber feine Auffangstation für Meeresschildkröten. Verletzte Tiere werden hier gepflegt und nach Möglichkeit ausgewildert. Der Eintritt ist kostenlos, eine Spende willkommen.
Echter Insider: Stell dich an der Kaimauer des inneren Hafenbeckens an die Steinkante und schau ins Wasser. An ruhigen Tagen siehst du dort regelmäßig Stachelrochen, die elegant über den sandigen Grund gleiten. Ein kostenloses Spektakel, das die meisten Touristen verpassen, weil sie schnurstracks Richtung Strand laufen.
Das Pottwal-Skelett an der Promenade
Direkt an der Avenida de Saladar, in einem gläsernen Pavillon, steht das vollständige Skelett eines Pottwals, der vor einigen Jahren vor der Küste gestrandet ist. Gut beschriftet, frei zugänglich, ein eindrucksvolles Erinnerungsfoto-Motiv – und ein Hinweis darauf, dass die Gewässer rund um Jandía zu den artenreichsten der Kanaren zählen.
Ausflug nach Cofete
Wenn du nur einen Tagesausflug machst, dann diesen. Cofete liegt auf der Westseite der Jandía-Halbinsel und ist über eine rund 20 Kilometer lange Schotterpiste zu erreichen. Was dich erwartet: ein endloser, menschenleerer Strand vor einer dramatischen Bergkulisse, dazu die mysteriöse Villa Winter, um die sich seit dem Zweiten Weltkrieg Legenden ranken.
Wichtig: Mit einem normalen Mietwagen ist die Fahrt offiziell nicht erlaubt (steht im Mietvertrag im Kleingedruckten). Buche stattdessen eine geführte Jeep-Tour, einen Bus-Transfer ab Morro Jable oder miete bewusst einen geländegängigen Wagen. Der Atlantik ist in Cofete übrigens lebensgefährlich – Strömungen und Brandung sind extrem, das Baden wird ausdrücklich nicht empfohlen.
Essen & Trinken: Wo schmeckt der Fisch am besten?
Fisch und Meeresfrüchte sind in Morro Jable Pflicht – nicht weil es so erwartet wird, sondern weil sie morgens tatsächlich noch am Hafen angelandet werden. Ein paar konkrete Empfehlungen, sortiert nach Lage.
Fischrestaurants in der Altstadt
- Restaurante Saavedra Fischer – Eine Institution, mehrere Ableger im Ort. Der Klassiker: gegrillte Vieja (Papageifisch) mit Papas Arrugadas und Mojo. Reservierung am Wochenende empfohlen.
- La Lonja – Direkt am Hafen, bodenständig, mit Tagesangebot je nach Fang. Hier essen auch Einheimische.
- Posada San Borondón – Mehr kanarisch als reines Fischlokal, aber das Cherne (Wrackbarsch) ist ausgezeichnet. Stilvolles Ambiente in einem alten Steinhaus.
- Casa Pancho – Familiengeführt, sehr persönlich, große Portionen. Die Sepia auf der Plancha ist der heimliche Star der Karte.
Cafés und Bars an der Promenade
Die Avenida del Saladar lebt eher von Frühstück, Eiskaffee und Tapas-Abenden. Halte Ausschau nach kleinen Strandbars (Chiringuitos), die direkt vor den Hotels stehen. Bestelle einen Cortado (kanarischer Espresso mit etwas Milch), keinen Latte – das ist der Lokalstandard. Nachmittags sehr beliebt: ein Barraquito, der süße geschichtete Kaffee mit Kondensmilch, Zimt und Likör 43.
Was du sonst probieren solltest
- Queso majorero – Der berühmte Ziegenkäse Fuerteventuras, geschützte Herkunftsbezeichnung. Halb gereift mit Pimentón-Kruste am besten.
- Gofio – Geröstetes Mehl, traditionell aus Mais, oft als Beilage oder im Dessert.
- Lapas – Napfschnecken, gegrillt mit Knoblauch und grünem Mojo. Eine Vorspeise, die man gegessen haben muss.
Ehrlicher Hinweis: Direkt an der Hauptpromenade findest du auch viele Allerweltsrestaurants mit Pizza-Burger-Schnitzel-Karten. Die sind okay, aber nicht der Grund, warum du nach Fuerteventura geflogen bist. Geh die paar Schritte mehr in die Altstadt.
Insider-Wissen: Tipps für deine Reiseplanung (FAQ)
Wie komme ich vom Flughafen nach Morro Jable?
Der Flughafen Fuerteventura (FUE) liegt bei Puerto del Rosario im Norden der Insel. Die Strecke nach Morro Jable beträgt rund 85 Kilometer, die Fahrtzeit liegt bei etwa 75 bis 90 Minuten über die FV-2.
- Mietwagen: Klar empfehlenswert, wenn du auch Cofete oder die Inselmitte erkunden willst. Buche im Voraus, vor Ort wird es teuer.
- Taxi: Festpreis um die 90–110 €, je nach Saison.
- Bus (Linie 10): Direktverbindung Flughafen–Morro Jable, mehrmals täglich, für rund 9–10 €. Günstig, aber dauert mit Stopps fast zwei Stunden.
- Hoteltransfer: Viele Pauschalreisen schließen ihn ein. Einzeln gebucht über Anbieter wie Hoppa oder Sunny Cars meist günstiger als das Taxi.
Wo parke ich in der engen Altstadt?
Ehrlich gesagt: Die Parksituation im Casco Viejo ist die größte Schwäche von Morro Jable. Die Gassen sind teilweise so eng, dass auch geübte Fahrer ins Schwitzen kommen. Drei sinnvolle Optionen:
- Parkplatz am Hafen – Großer kostenloser Parkplatz unten an der Avenida del Saladar nahe dem Fähranleger. Von dort sind es 5–10 Minuten zu Fuß in die Altstadt.
- Parkplatz am Pottwal-Skelett – Kostenlos, gute Lage zwischen Promenade und Altstadt.
- Tiefgarage Cosmo Centro – Kostenpflichtig, aber zentral und stressfrei, wenn du shoppen willst.
Plane für die Mittagszeit (13–15 Uhr) Geduld ein – dann ist es am vollsten.
Wo kann ich shoppen?
Morro Jable ist kein Shopping-Mekka, aber die Grundausstattung passt:
- Cosmo Centro Comercial – Das größte Einkaufszentrum, mit Supermarkt, Drogerie, Mode und Restaurants.
- Wochenmärkte: Donnerstags und montags vormittags am Cosmo-Parkplatz, mit Kunsthandwerk, Lederwaren und kanarischen Spezialitäten.
- Hipercor in Jandía Playa – Großer Supermarkt für die Selbstversorgung, deutlich günstiger als die Mini-Markets in den Hotelnähen.
Wann ist die beste Reisezeit?
Morro Jable funktioniert ganzjährig, hat aber Lieblingsmonate.
- Oktober–April: Mildes Sommerklima, perfekte Flucht aus dem deutschen Winter, etwas frischeres Wasser.
- Mai–Juni: Persönlicher Favorit. Warm, stabil, noch nicht überlaufen, beste Preise.
- Juli–August: Heiß, aber durch den Passatwind im Süden erträglicher als auf dem spanischen Festland. Familienhochsaison.
- September: Wassertemperaturen am höchsten, nach den Schulferien wieder ruhiger.
Wie ist es mit Wind und Wellen zum Schwimmen?
Wie eingangs erwähnt: deutlich entspannter als im Norden. Der Playa del Matorral hat fast immer schwachen bis mäßigen Wellengang und ist zum Schwimmen ideal. Wer es etwas wilder mag, findet 15 Minuten westlich des Faro kleinere Buchten mit mehr Brandung.
Brauche ich einen Mietwagen?
Wenn du nur am Strand und im Ort bleiben willst: nein. Wenn du Cofete, Punta de Jandía, El Cotillo oder den Norden sehen willst: unbedingt. Die Buslinien funktionieren, sind aber langsam.
Fazit: Für wen ist Morro Jable das Richtige?
Morro Jable ist die richtige Wahl, wenn du viel Sonne, einen langen ruhigen Strand und gleichzeitig ein bisschen echtes kanarisches Leben suchst – ohne komplett auf den Komfort eines etablierten Urlaubsorts zu verzichten. Es ist nicht das hipste Ziel der Insel (das ist eher Corralejo) und nicht das einsamste (das ist El Cotillo oder eben Cofete). Aber es ist mit großem Abstand der ausgewogenste Ort Fuerteventuras – und für die meisten Reisenden genau deshalb der beste Ausgangspunkt.
Wenn du jetzt eines der oben genannten Hotels in Morro Jable buchen willst: Schau lieber zwei- als einmal hin, ob du in der Hochsaison im Februar oder in der Geheimtipp-Zeit im Mai reist. Das macht beim gleichen Hotel oft mehrere hundert Euro Unterschied – Geld, das du in einen ordentlichen Fischteller in der Altstadt deutlich besser investierst.
- All Inkl. Pauschalreise
H10 Playa Esmeralda
10 Tage (nach Wahl) im H10 Playa Esmeralda All Inklusive | Hotel + Flug & Transfer für Erwachsene
ab 630 € p.P
- All Inkl. Pauschalreise
Hotel Paradisus by Melia
12 Tage (nach Wahl) im Hotel Paradisus by Melia All Inklusive | Hotel + Flug & Transfer für Familien, Paare oder allein reisende
ab 890 € p.P
- All Inkl. Pauschalreise
Royal Palm Resort & Spa
11 Tage (nach Wahl) im Royal Palm Resort & Spa All Inklusive | Hotel + Flug & Transfer für Erwachsene ab 16
ab 720 € p.P